HundeLobby-Kiel fordert geeigneten Hundestrand

HundeLobby-Kiel fordert geeigneten Hundestrand für Kiel.
Hundesteuern sollen sinnvoll eingesetzt werden
Volker A. Darnstedt, 1. Vorsitzender

Der gemeinnützige Verein „HundeLobby-Kiel e.V.“ versteht sich als Sprachrohr auch für die zahlreichen (noch) nicht organisierten Hundehalter.

Alle(!) Hunde der Stadt Kiel haben einen „Strand“ (Geröll und Steine) von gerademal 300m Länge.
Der politische Wille der Bürger, vertreten durch die Ortsbeiräte Schilksee und Pries-Friedrichsort, diesen Strand um weitere 300m zu verlängern, ist mit formalen Begründungen abgelehnt worden.

Familien mit Hunden, also auch Kinder, können nicht im Sand und in der Sonne spielen, da der Geröllstrand im Schatten liegt..
Gleichzeitig wird der oberhalb des Hundestrandes liegende Zeltplatz intensiv von Kindergruppen genutzt.
Da vielen Kindern der Umgang mit Tieren in der heutigen Zeit leider fremd ist und auch nicht gefördert wird, sind Probleme voraussehbar und bereits eingetreten.
Wir haben deshalb gefordert einen weiteren Hundestrand im Bereich des Leuchtturmes (Deichperle) auszuweisen.
Dabei will Kiel „kinderfreundlichste Stadt“ werden!

Wir haben unseren Standpunkt auch der Oberbürgermeisterin Frau A. Volquartz zur Kenntnis gebracht und auch umfangreich begründet.


Unsere Forderungen sind u.a.:

Die Verlängerung des Hundestrandes, wie von den Ortsbeiräten beantragt
Ausweisung eines weiteren Hundestrandes zur deutlichen Entzerrung der derzeitigen Situation.
Das bei regem Badebetrieb vorübergehend geltende Hundeverbot am Strand muss durch geeignete Signale kenntlich gemacht werden
Die „Hundeverbotsschilder“ sind irreführend und haben nur eine deklaratorische Bedeutung. Sie müssen sachlich und räumlich richtig gestellt werden.
Für den Besuch des Hundestrandes sind auch im Sommer kostenlos Parkplätzebereitzustellen.
Auf dem Geröllstreifen des bestehenden Hundestrandes ist ein ebene Wegstrecke zu walzen um eine gefahrlose Nutzung auch für altere und behinderte Personen zu ermöglichen.

Wir schlagen deshalb vor, die Einnahmen aus der in Kiel völlig überzogenen Hundesteuer für die o. g. Maßnahmen sinnvoll einzusetzen.


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