Aus der Forschung: HEILENDE HUNDE!

Können Hunde Patienten mit Schizophrenie helfen?
Das wird zurzeit am größten deutschen Universitätsklinikum, der Charitè in Berlin, untersucht.

In der Psychatrischen Abteilung in der 16 Patienten dauerhaft untergebracht sind, verbringen 2 anderthalbjährige Hunde täglich ca. 3 Stunden auf dieser Akut- Station.
Kein Patient hat jemals Angst vor den Hunden gehabt und die Stimmung hat sich spürbar entspannt.
Manche Patienten sind erst jetzt bereit, mit den Ärzten zu sprechen.
Schon Florence Nightingale hat Anfang des 19. Jahrhunderts die heilende Wirkung von Hunden beschrieben.
In vielen Altersheimen haben Demenzkranke mit Hunden Kontakt, diese "Momente intensiver sozialer Interaktion" wirken stark, d.h.allein das Steicheln der Hunde hat eine positive Wirkung
.
Im St. Hedwig Krankenhaus in Berlin läuft eine neue Studie mit 40 Patienten und einem ! Hund, man will wissenschaftlich erhärten, dass Hunde auch bei schwersten psychischen Erkrankung helfen.

Zwar kann die bloße Anwesenheit eines Hundes keine Therapie ersetzen, aber offensichtlich stabilisiert sie die psychisch Kranken, steigert ihr Selbstwertgefühl und senkt die Aggressionsbereitschaft deutlich.

Frage: Haben Politiker die "Hundegesetze" formulieren und verabschieden, eigentlich Hunde?
Oder wie kann ihnen geholfen werden?

Volker A. Darnstedt
1. Vorsitzender


(C) 2008 - Alle Rechte vorbehalten

Diese Seite drucken